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Gipsfreies Einartikulieren ist ein lang gehegter Wunsch in der zahntechnischen Arbeitsvorbereitung. Mit digitaler Unterstützung ist es nun möglich, diesen Prozess zu integrieren. So entsteht eine deutlich effizienterer Ablauf, der Fehlerquellen in analogen Arbeitsschritten reduziert. Die Minimierung möglicher Fehler ist ein wichtiger Ansatz, um gleichbleibende Qualität im Gesamtablauf sicher zu stellen. Gerade bei der Überführung von digitalen Intraoralscan (IOS)-Daten in ein analoges Modellsystem samt Positionierung im analogen Artikulator treten häufig Unstimmigkeiten zwischen der digitalen und der analogen Situation auf. Die Fehlerursache ist im Nachhinein häufig schwierig zu bestimmen, da unterschiedliche Vorgehensweisen in unterschiedlichen Softwaresystemen kaum nachvollziehbar sind. Geprüfte, fehlerfreie digitale Kieferdaten inklusive Bisslage und eindeutiger Präparationsgrenze sind essenziell, um eine korrekte Arbeitsgrundlage in der analogen Arbeitsvorbereitung zu erstellen. Somit ist eine Eingangsprüfung mit Gleichschaltung der Kieferdaten der erste Schritt zu einem kontrollierbaren, effizienten Arbeitsablauf.
ZTM Christin Pohl erklärt das praktische Vorgehen mithilfe der Magic Model3D Software der Firma Baumann Dental, Remchingen. Der komplette Beitrag über den Ablauf von der Arbeitsvorbereitung bis hin zur Restaurationserstellung findet sich in der Ausgabe 1/25 der „Quintessenz Zahntechnik“ und kann auch einzeln als PDF käuflich erworben werden.
Abb. 1 Import der IOS-Daten in die Magic Master Control-Software (Baumann-Dental).
Abb. 2 Übergabe der in der Magic Model3D-Software festgelegten Kieferposition anhand der vorab eingestellten Okklusions- und Medianebene.
Abb. 3 CAD-Modelle der Zahnkränze mit nicht komplett durchgehenden Sägeschnitten.
Abb. 4 Der Baumann Artikulator mit eingesetzten Magic-Move und Magic-Lift Komponenten. Durch Einsetzen des Unterkiefermodells ist die Bisslage bereits in den Artikulator übertragen.
Abb. 5 Aufsetzen des Bissblocks und Absenken des Oberkiefers zum lagerichtigen Unterkiefer.
Abb. 6 Okklusionsüberprüfung anhand des Okklusionsplots aus Magic Master Control. Die Kieferrelation konnte von digital zu analog durch gipsfreies Einartikulieren überführt werden.
Zusammenfassung
Digital unterstütztes Arbeiten ermöglicht eine Vielzahl neuer Arbeitsabläufe. Entscheidend bleibt allerdings, dass mögliche Fehlerquellen erkannt und eliminiert werden. Das gipsfreie Einartikulieren spart erhebliche Zeit in der Arbeitsvorbereitung, bei gleichzeitigem Minimieren der Fehlermöglichkeiten, wenn bereits bei der Eingangskontrolle fehlerhafte Bisslagen oder Präparationsgrenzen korrigiert wurden. So werden die Daten bereits zu Beginn des Arbeitsablaufs gleichgeschaltet. Damit wird zudem sichergestellt, dass alle Abteilungen auf einer identischen Arbeitsgrundlage die Restaurationen, Modelle, Bissnahmen/Löffel konstruieren.
Den gesamten Artikel lesen Sie in unserer „Quintessenz Zahntechnik 1/25“. Die Quintessenz Zahntechnik, kurz QZ, ist die elf Mal jährlich erscheinende Fachzeitschrift für alle Zahntechniker und zahntechnisch interessierte Fachleute, die Wert auf einen unabhängigen und fachlich objektiven Informationsaustausch legen. Im Vordergrund der Beiträge und Berichterstattung steht die Praxisrelevanz für die tägliche Arbeit. In dieser Zeitschrift finden sich Zahntechniker, Dentalindustrie und die prothetisch orientierte Zahnarztpraxis mit ihren Anliegen nach einer hochwertigen Fortbildung gleichermaßen wieder. Zur Online-Version erhalten Abonnenten kostenlos Zugang. Mehr Infos zur Zeitschrift, zum Abo und zum Bestellen eines kostenlosen Probehefts finden Sie im Quintessenz-Shop.
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