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Die Oktoberausgabe Quintessenz Zahnmedizin mit verschiedenen Beiträgen rund um die Zahnwurzel – und einem Abschied
68-jährige Patientin mit Wurzelkaries an Zahn 48 mesial nach Parodontitistherapie. Die Läsion war klinisch gut einsehbar und konnte von bukkal lateral präpariert und exkaviert werden.
(c) Jung/Frankenberger/Schlüter/Ganß
Die aktuelle Ausgabe der Quintessenz Zahnmedizin hat keinen Schwerpunkt, dafür eine Nachricht in eigener Sache: Zum Jahresende 2024 verlässt mit Prof. Matthias Kern/Kiel der langjährige wissenschaftliche Fachredakteur für Prothetik den Fachbeirat der Quintessenz Zahnmedizin. Ihn verabschiedet Chefredakteur Prof. Roland Frankenberger gebührend, indem er an die zahlreichen Verdienste von „Professor Klebebrücke“ innerhalb der vergangenen 35 Jahre (tatsächlich!) erinnert. An seine Stelle tritt Prof. Sebastian Hahnel/Regensburg.
Die „Quintessenz Zahnmedizin“, Monatszeitschrift für die gesamte Zahnmedizin, ist der älteste Titel des Quintessenz-Verlags, sie wird 2024 wie der Verlag selbst 75 Jahre alt. Die Zeitschrift erscheint mit elf Ausgaben jährlich. Drei Ausgaben davon sind aktuelle Schwerpunktausgaben, die zusätzlich einen Online-Wissenstest bieten mit der Möglichkeit, Fortbildungspunkte zu erwerben. Abonnenten erhalten uneingeschränkten Zugang für die Online-Version der Zeitschrift und Zugang zur App-Version. Mehr Infos, Abo-Möglichkeit sowie ein kostenloses Probeheft bekommen Sie im Quintessenz-Shop.
Darüber hinaus bietet die Oktoberausgabe unter anderem Artikel zu Prävention und Management von Wurzelkaries (Dr. Katja Jung et al.), Dichtigkeit und klinischen Ergebnissen von Sealern auf Calciumsilikatbasis (Prof. Till Dammaschke) und zum klinischen Konzept für die Revitalisierung bleibender Zähne mit nicht abgeschlossenem Wurzelwachstum (DDr. Uta Christine Wölfle und Franziska Beck). Dr. Stefanie Jacob und Prof. Falk Schwendicke fragen „Erfordert Frontzahnästhetik Kronen und Veneers?“ und veranschaulichen eine ästhetische Optimierung mit mikro- und minimalinvasiven Lösungen.
Der besondere (seltene) Fall
Manche seltenen Erkrankungen wirken sich auch auf zahnärztliche Behandlungen aus. Die hereditäre hämorrhagische Teleangiektasie (HHT) zeichnet sich durch arteriovenöse Malformationen von Kapillaren der Haut und Schleimhäute aus, in deren Folge Blutungen oder auch Abszesse in verschiedenen Organen, Embolien oder Hirninfarkte auftreten können. Die Autoren Prof. Dr. Jochen Jackowski und Priv.-Doz. Dr. Korbinian Benz zeigen, was bei der restaurativen Behandlung einer Patientin mit HHT möglich und was besonders zu beachten ist. Wir wünschen eine angenehme und bereichernde Lektüre!
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